Es ist bereits Tradition: Unser Konzert zum Jahresauftakt, mit neuem Programm, fand zum dritten mal im mit etwa 630 Zuhörern vollbesetzten Atrium des Cusanus-Gymnasium Erkelenz statt, und zum zweiten male mit der Hermann-Josef-Stiftung / Hospiz Erkelenz als Mitveranstalter, die wiederum der "gute Zweck" der Eintrittserlöse ist.
Wir möchten uns bedanken bei allen, die geholfen haben, das Konzert wieder zu einem tollen Erfolg zu machen: Das Cusanus-Gymnasium, vor allen der Hausmeister Herr Corsten sowie die Schülerinnen und Schüler der Beleuchtungs-AG; Andre und Angela, die unsere neue CD charmant verkauft haben; die Leute der Feuerwehr, die für Sicherheit sorgten; die Mitarbeiter des Hospizes, die an der Kasse, als Ordner, in der Organisation und am Getränkestand viel geleistet haben; und natürlich das Publikum, das klasse mitgemacht, -geklatscht und -gesungen hat!
Erkelenzer Volkszeitung, 31.03.2003:
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| Die pure Lust am Leben präsentierte der Gospelchor «rejoiSing» im sehr gut besuchten Atrium des Cusanus Gymnasiums. Unter der Leitung von Martin Fauck und begleitet von einer Band, rockten, tanzten und sangen die fast 40 Mitglieder des Chores die Zuschauer in gute Stimmung. Die Band bestand aus Martin Fauck (Keyboards), Thomas Kremer (E.-Bass), Jan-Rudolf Eberl (Gitarre) und Ralf Kurley (Schlagzeug). Für den richtigen Mix sorgte Stephan Heimbach, die Technik übernahm Michael Nautz. |
Rockten und sangen die Zuschauer im Cusanus Gymnasium in gute Stimmung: die fast 40 Mitglieder des Gospelchores "rejoiSing".
Foto: Koenigs |
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Erkelenz. Vor diesem Hintergrund feierten die Sänger ein wahres Fest an Sangesfreude, die ansteckend wirkte. Vor allem die vielen Soli einzelner Mitglieder zeigten, dass hier wirkliches Können vorherrschte. Eröffnet wurde das eineinhalbstündige Konzert mit dem Lied «The Adventure» von Danny Plett. Das Solo wurde von Thomas Landmesser gesungen. Weiter ging es mit «Cannot Stopp Praising The Lord» von Shirley Ceasar und O´landa Draper. Christina Theißen, die ein Solo übernahm, verstand es, das Publikum zu begeistern. Programmatisch mutete das folgende Lied «Celebrate» von Calvin Bridqes und Tore W. Aas an.
Gefeiert wurde tatsächlich - ob auf der Bühne oder im Zuschauerraum, denn die Zuschauer hielten sich nicht lange auf ihren Plätzen. Weitere interpretierte Lieder waren «My Life Is In Your Hand» von Kirk Franklin und ein fulminantes «I Will Sing Praises» von Richard Smallwood. Im Anschluss wurde das Publikum gefordert, «und weil wir alle wissen, dass es sich im Stehen leichter singen lässt», erhoben sich die Zuschauer von ihren Plätzen, um mitzusingen, mitzutanzen und mitzuklatschen. Mitreißend war auch das anschließende Lied «High And Mighty« von Dolly Parton, hervorragend in Szene gesetzt durch den Solopart von Ellen Nierhaus. Weiterhin zeigte sich die große Bandbreite der Gruppe durch die Lieder «New Day Dawning» von Dolly Parton und «We Give Thanks» von Andrae Crouch und T.W. Aas. Timo Merki sowie Katrin Schäper und Thomas Landmesser bereicherten die Darbietungen jeweils mit einem Solo. Weiter ging es mit dem traditionellen «I´m Gonna Ride», arrangiert von Cyndee Peters, und einem gut gelaunten «I Feel Good» von Keith Lancaster. Mit ihrem Solo im Lied «I Promised The Lord» nach einem Arrangement von Cyndee Peters wußte Christina Theißen mit ihrer ausdrucksstarken Stimme zu überzeugen. «The New Millenium» nach Calvin Bridges und Tore W. Aas wurde vom Solo Nina Böhmes und Timo Merkis getragen. «Never Alone» hieß es im Anschluss. Das Stück stammt aus der Feder Anthony Evans. Eine unterhaltsame Gesangs- und Tanzeinlage bot Sebastian Zehrer mit seinem Solopart in «In This House» von R. Smallwood, arrangiert von T.W. Aas. Nochmals wurde das Publikum aufgefordert, seinen Beitrag zum Abend zu leisten, und zwar in Form eines Kanons. «I Will Call Upon The Lord» von Michael O´Shields erklang. Mit den Liedern «Lift Jesus Up» Darren Thomas, mitreißend gestaltet durch Ellen Nierhaus, «God is Good All The Time» von Don Moen und Paul Overstreet sowie «Celebrate The Lord Of Love» von Paul Balouche und Ed Kerr neigte sich das Konzert dem Ende zu. Richtig gerockt wurden die Wände des Atriums noch einmal durch einen gut gelaunten und überzeugenden Sebastian Zehrer, der forderte: «Ain´t Gonna Let No Rock« (nach David Baroni). Erst nach drei Zugaben wurde rejoiSing" vom begeisterten Publikum entlassen. (dw) (30.03.2003 | 18:07) |
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Erkelenzer Nachrichten, 01.04.2003

Rheinische Post, Lokalteil Erkelenz, 04.11.2002:
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"rejoiSing" begeisterte mit neuem Programm
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Besonders die Solisten - einfach mitreißend
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Von EVA WEINGÄRTNER
ERKELENZ (RP). Zwei Stunden lang mit rockigen Gospels, sanften Balladen und traditionellen Spirituals mitzureißen und das ganz ohne Pause - "rejoiSing" zog mal wieder alle Register seines Könnens beim mittlerweile schon traditionellen Frühjahrskonzert Samstagabend im Atrium des Cusanus-Gymnasiums. Überzeugend präsentierten 36 Sänger und Sängerinnen unter Leitung von Martin Fauck eine ganze Palette an altbewährten und neuen Stücken, 20 an der Zahl, sowie drei Zugaben - und dennoch war die Freude am Gesang bis zum letzten Lied spürbar. "Heimspiel" vor vollem Haus Das "Heimspiel" des Erkelenzer Gospelchores, bei dem die Hälfte der Einnahmen an das stationäre Hospiz Erkelenz ging, wirkte wie ein Publikumsmagnet, so dass schnell alle Sitzplätze besetzt waren. Und wer nicht sitzen konnte, der stand eben, was den Fans nichts ausmachte, da sie nun viel besser den Chor mit Handclappings unterstützen konnten. Wohlüberlegt erklang als Einstieg "The Adventure", womit beschwingt fröhlich sich jeder Zuhörer auf das Abenteuer Gospelmusik einließ. Harmonisch, vielstimmig und rockig präsentierte der Chor auch "I will sing praises" oder "Never alone", dagegen ruhiger und verhaltener "My life is in your hands". Und als dann noch einige Akteure als Solisten entweder als Vorsänger oder im Wechsel mit dem Chor hervortraten, klatschte das Publikum zwischendurch immer wieder begeistert Beifall. Dynamisch kraftvoll in bewährter Art sang |
Christina Theißen das Loblied "I
cannot stop praising the Lord". Stimmlich überzeugten auch wieder
Ellen Nierhaus mit "High and mighty" und "Lift Jesus up" sowie
Sebastian Zehrer mit "In this house" und dem schwungvollen
Schlusslied "Ain`t gonna let no rock".
Auch Thomas Landmesser und Katrin Schäper waren den Fans von rejoiSing" als Solisten bekannt. Begeistert lauschten sie ihren einfühlsamen und ausdrucksstarken Stimmen bei "We give thanks". Mit schöner Altstimme überzeugte auch Solistin Nina Böhme an der Seite von Timo Merki bei "The New Millenium". Und bei den Gospels "I woke up this morning" und "I will call upon the lord" konnte endlich auch das Publikum mitsingen, einmal im Wechsel mit dem Chor und einmal ohne die Unterstützung von "rejoiSing". Der Gospelchor verzichtete dagegen auch mal auf die instrumentale Begleitung der Band, um a cappella "I`m gonna ride", "I feel good" und "I promised the lord" zu präsentieren. "Zeichen gegen den Irak-Krieg Natürlich zog "rejoiSing" nicht von der Bühne ab, ohne ihr Lieblingslied "God is good all the time" mit nahtlosem Übergang in Celebrate the Lord of love" stimmgewaltig zu singen und gleich drei Zugaben für den vielen Applaus zu geben. Die letzte Zugabe "Total praise" stand dabei als Zeichen gegen das Geschehen im Irak. |
